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NEUE WEBSEITE !!!

Donnerstag, 01.03.2012

Die neuen Blogeinträge sind ab März auf folgender Webseite zu finden:
http://sabrina-ozeanien.auslandsblog.de
... bei diesem Blog hier ist nämlich der Speicherplatz voll :)

SINGAPUR (26.2.-29.2.2012)

Mittwoch, 29.02.2012

Nach unserem kurzen Flug von Bali nach Singapur fuhren wir mit dem Skytrain ins Zentrum Singapurs, denn dort befand sich das Apartment Kunis, bei dem wir 3 Nächte couchsurfen würden. Kunis Apartment befand sich im 26. Stock und wir bekamen ein schönes Zimmer mit Super-Ausblick für uns allein.
Kuni ist mitte 40 und arbeitet seit 15 Jahren in Singapur, ursprünglich kommt er aus Tokyo in Japan. Er erzählte uns, dass er mittlerweile über 900 Couchsurfer bei sich wohnen hat lassen!!! Kuni war supernett und gab uns Tipps, was wir so die nächsten Tage unternehmen könnten.
Später trafen dann auch noch 2 andere Couchsurfer ein, die im Wohnzimmer schliefen. Bei Kuni schlafen jede Nacht mindestens 3 Couchsurfer...
Sabrina, Manuel, Kuni, Alter, JohannAusblick von unserem Zimmer
Singapur ist in punkto Sauberkeit vergleichbar mit München, hat aber jede Menge Regeln an die man sich halten sollte - sonst gibts ne recht hohe Gebühr zu zahlen. Manchen Leuten - vor allem Motorradfahrern- scheint das aber egal zu sein.
was hier so alles verboten ist...vieles ist hier verboten - wen kümmerts?
Als Erstes besichtigten wir das "Marina Bay Sands Hotel", welches aussieht wie ein Schiff auf 3 Stelzen. Dank Kuni erfuhren wir, wie wir um die 20 $ Gebühr herum kamen, um auf die Dachterasse des Hotels zu gelangen: Wir gingen einfach zur Rezeption und sagten, dass wir in die Bar auf dem Dach wollten - so bekamen wir dann eine Karte und konnten umsonst mit dem Aufzug hochfahren. 
Von oben hatte man einen super Ausblick über die ganze Stadt und das Meer - wo sich tausende Frachterschiffe tummelten.
Marina Bay Sands Hoteltausende SchiffeManuelEsplanada mit dem Opernhaus und TheaterSingapore FlyerSingapore Flyer
Am zweiten Tag gingen wir abends noch einmal zur Esplanada von wo aus wir das "Marina Bay Sands Hotel" bei Nacht sehen konnten. Denn jeden Abend findet hier 2mal eine 13-minütige Lasershow statt.
wir zwei vorm Marina Bay Sands HotelLasershow des Marina Bay Sands Hotels
Außerdem besichtigten wir den Botanischen Garten Singapurs mit seinen Bonsai-Bäumchen und vielen anderen Pflanzen.
im Botanischen GartenManuel hinterm Bonsai-BäumchenBananenstaudeSabrina versteckt sich hinter einem Riesenblattkleiner Wasserfall
Dabei sahen wir auch mehrere Brautpaare, die sich von Fotografen fotografieren ließen.
Hochzeitsfotos

Der Chinatown Singapurs war auch schön anzusehen. Am lustigsten fanden wir, wie die Leute hier ihre Wäsche trocknen:
Wäsche trocknen
Im Chinatown besuchten wir den "Buddha Relict" Tempel, wo ein Zahn Buddhas verwahrt wird. Dort sahen wir den Leuten beim Beten zu und zündeten Räucherstäbchen an.
buddhistischer TempelRäucherstäbchen
In diesem Areal befinden sich jede Menge Läden, wir trafen auch auf einen Chinesen der mit einer alten Singer-Nähmaschine arbeitete und wir fanden einen Shop, wo Manuel gar nicht mehr raus wollte.
Chinese beim Nähen mit einer Singer-NähmaschineManuel im Tintin-Shop
Da das Essen in Singapur natürlich viel teurer ist als in Rest-Asien, gingen wir meist im Hawker Center essen. Dort gab es verschiedene chinesische oder indische Gerichte, die recht billig und lecker waren.   
Hawker Food Center   Essen im Hawker Food Center
Nach 4 Tagen in Singapur gings dann auf zum Flughafen, wo Manuel seinen Flieger nach Deutschland, Frankfurt, nahm und Sabrina nach Neuseeland, Auckland. 

INDONESIEN (Bali) - Kuta (25.2.-26.2.2012)

Montag, 27.02.2012

Da unser Weiterflug nach Singapur schon um 6 Uhr morgens ging, verbrachten wir zuvor nochmal einen Tag in Kuta, da Kuta nur 20 Minuten vom Flughafen Denpasar entfernt liegt.
Diesmal gönnten wir uns allerdings ein schönes großes Zimmer mit Klimaanlage und großem Swimmingpool vor der Haustür.
unser PoolManuel beim Faulenzen
Danach schauten wir uns das vorübergehend letzte mal den Sandstrand an und beobachteten die Surfer, wie sie ihre ersten Versuche auf dem Surfbrett machten.
Strand von KutaSurfboards am Kuta BeachManuel am Strand
Dieser Tag war ein schöner ruhiger Tag zum Ausspannen.
Auf der Fahrt zum Flughafen kamen wir an diesem schönen Kreisverkehr vorbei:
Wellengott

INDONESIEN (Bali) - Ubud (19.2.-25.2.2012)

Sonntag, 26.02.2012



Am Flughafen angekommen wollten wir eigentlich gleich weiter nach Ubud, da es aber schon 23 Uhr war, mussten wir zunächst eine Nacht in Kuta verbringen.

Am nächsten Morgen gings gleich mit dem ersten Bus los zum 2 Stunden entfernten Ubud. Dort angekommen haben wir ein riesiges Zimmer mit toller Terasse und eigenem Bad gefunden. An der Zimmerdecke hatten wir 2 Dauergäste:
Riesen-Gecko an unserer Zimmerdecke
Dieser Riesengecko hat sich scheinbar so darüber geärgert, dass er fotografiert wurde, weshalb er scheinbar 5 Minuten später über Sabrina geklettert ist und sie von der Decke herab angepieselt hat.

Da es in Ubud so günstig war, einen Roller auszuleihen (weniger als 4€), haben wir uns recht viel auf 2 Rädern angeschaut:
So fuhren wir zum Beispiel zu den Reisterassen, welche für Bali sehr bekannt sind.
Reisterassen BalisSabrina mitten im Reisfeld
Nicht weit von unserer Unterkunft entfernt befand sich das Affen-Waldschutzgebiet, wo jede Menge Makaken hausten.

Affenmama mit BabyAffenbaby2 hungrige Mäuler
Manuel hat sich gleich angepasst :)

einfach mal Abhängen
In dem Park gabs nicht nur viele lebendige Affen, sondern auch jede Menge Statuen und eine wunderschöne verwachsene Brücke.
2 Affen 1 GedankeSteinfigur im Affenparkschöne Brücke im Affenpark

Auf einer unserer Touren durch Bali entdeckten wir auch eine große Holzschnitzerei, wo jede Menge verschiedene Figuren hergestellt wurden.
in der Holzschnitzereigroße Buddha-Figur aus HolzSabrinas kleiner Freund :)
Außerdem fuhren wir zum Vulkan Batur, welcher etwa 1700 m hoch ist.
Sabrina vorm VulkanVulkan Batur
Da die meisten Einwohner Balis dem Hinduismus zugehören, sieht man auf der Straße jeden Tag Opfergaben und Frauen, welche mit großen Obstkörben auf dem Weg zum Tempel sind.
balinesische Frauen tragen OpfergabenOpfergaben am Wegesrand
Am letzten Tag fuhren wir mit dem Roller ins 3 Stunden entfernte Tulamben an der Ostküste Balis, um 2 atemberaubende Tauchgänge zu machen.
Zunächst wurden wir auf der Hinfahrt von der Polizei aufgehalten, da diese unseren internationalen Führerschein sehen wollten, welchen wir natürlich nicht hatten. Erst wollten sie einen unverschämt hohen Betrag (1.000.000 Rp = ca. 90 €) von uns abknöpfen, da wir aber nur wenig Geld in unserem Geldbeutel hatten, haben sie sich mit 20.000 Indonesischen Rupiah (weniger als 2 €) zufrieden gegeben.

Anschließend machten wir uns bereit für die 2 Tauchgänge:
Manuel beim Anziehenwir 2 in Taucherausrüstung
Beim 1. Tauchgang schauten wir uns ein großes Korallenriff an, wo wir auch zwei Haien begegneten.
Der 2. Tauchgang brachte uns zu dem Wrack der USAT Liberty aus dem 2. Weltkrieg, dieses Schiff war total auseinander gebrochen und wir konnten durch mehrere Öffnungen hinein und wieder hinaus schwimmen. Dabei konnten wir unter anderem einen Barracuda und Napoleon-Fische sehen. Das Highlight war jedoch, als ein riesiger Schwarm von Jack-Fischen um uns herum schwamm.

Nachts schauten wir uns dann einen der traditionellen Tänze an, hierzu könnt ihr euch auch die Musik und ein paar Bilder anschauen:

INDONESIEN (Java) - Yogjakarta (15.2.-18.2.2012)

Samstag, 18.02.2012

Yogjakarta gilt als das kulturelle Zentrum Javas mit seiner traditionellen Musik, Puppenspielen, Masken, Malereien und Tänzen.
lustige Fratzen
So besuchten wir auch den Palast des Sultans ("Kraton"), welcher sehr groß aber recht schlicht war. 
Palast des Sultans
Der Palast ist wie eine eigene Stadt, denn es leben heute noch etwa 25000 Menschen dort. Einige von ihnen arbeiten als Wachen, welche wir bei ihrer Patroullie fotografiert haben - sie tragen eine traditionelle Tracht, zu der auch der Dolch am Rücken gehört.
Wachen des Sultans

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus zum Tempel Borobudur, welcher der größte buddhistische Tempel der Welt ist.
Sabrina vorm Borobudur Tempel
Dieser Tempel ist echt riesig, aber leider viel zu teuer - vor allem im Vergleich zu den Tempeln von Angkor sehr unspektakulär.
eine der vielen Statuen Blick von oben auf dem Borobudur auf dem Borobudur
Jeder Besucher musste sich einen Sarong um die Hüften wickeln, um den Tempel betreten zu dürfen.
  Pflichtbekleidung: Rock

In Yogjakarta hatten wir echt eine schöne Unterkunft, sogar mit Pool :) was echt erfrischend war, wenn man bei über 30°C ins kühle Nass springen konnte...
unser Pool
Nach 3 Tagen gings dann schon wieder weiter mit dem Flieger nach Bali (- für nur 28 € pro Person) und damit ihr mal seht wie vollgepackt wir immer rumreisen, ist hier ein schönes Bild von uns :)
auf gehts nach Bali

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